Augenblicke verändern uns

mehr als die Zeit. Charlotte Wolff



 

 
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BÜCHER


Wegen Wersai
Leben im Quadrat
Verwandte Gefühle
Wiborada
Anna Pestalozzi-Schulthess

Meine getreue Schulthess

"... das ganze Herz deiner Mutter"

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Willkommen auf der Homepage von 
Dagmar Schifferli 

 

 Literatur / Gerontologie / Sozialpädagogik



Neues aus der Texterei –  

Meine Beiträge im seniorweb.ch 

(weitere Rezensionen s. entsprechender Menüpunkt links):




Hinter den Kulissen

Dass die polnische Schriftstellerin Olga Tokarczuk 2019 rückwirkend den Nobelpreis für Literatur des Jahres 2018 erhielt, wissen wir alle. Was sich jedoch vom Zeitpunkt der Verkündung bis zur Verleihung des Preises hinter den Kulissen alles tut, bleibt uns normalerweise verborgen. Der Kampa Verlag lässt uns nun daran teilnehmen.

Die Chronologie der Ereignisse befindet sich in dem Band, in dem auch Tokarczuks Preisrede sowie ein Essay zum Thema Übersetzer abgedruckt sind.

So ganz unerwartet kam die Verleihung des Nobelpreises… 

Die vollständige Rezension ist zu lesen unter www.seniorweb.ch



Keine Lebenszeit verschwenden 

Wenn im Laufe des Februars die Neujahrsvorsätze irgendwohin verschwunden sind, ist es vielleicht sinnvoll, sich nun auf die wesentlichen Dinge des Lebens zu besinnen. Die Überlegungen des römischen Philosophen Seneca könnten dabei auch für heutige Menschen hilfreich sein.

Ihre Landgüter lassen die Menschen von niemandem in Besitz nehmen. Beim geringsten Streit über den Grenzverlauf greifen sie nach Steinen und Waffen. In ihr eigenes Leben jedoch lassen sie andere unbehelligt eindringen. Sie gehen sogar soweit, die künftigen Mitbesitzer selbst einzuführen.

Seneca staunt und ist empört darüber, wie die Menschen mit ihrer kostbaren Lebenszeit umgehen. Nicht die Missgunst der Natur ist es …

Die vollständige Rezension ist zu lesen unter www.seniorweb.ch  



Wie war das, als Sie...? 

Der helle Raum im Erdgeschoss der Bibliothek in Richterswil ZH verbreitet eine angenehme Atmosphäre. Auf dem langen Holztisch stehen Kaffeetassen, Rahm und Zucker schon bereit. Die ersten Teilnehmerinnen treffen ein, eine Frau hat für das Erzählcafé, das heute unter dem Thema 'Peinlich, peinlich' steht, selbst gebackene Mandelgipfel mitgebracht.

"Da keine Anmeldung erforderlich ist, wissen wir nie, wie viele Menschen kommen werden", erklärt Gabriela Giger, die als Altersbeauftragte der Gemeinde seit vielen Jahren auch das Erzählcafé in Richterswil leitet. "Mit grosser Begeisterung", wie sie betont, "denn ... 

Der vollständige Bericht ist zu lesen unter www.seniorweb.ch  



General Wille war auch gnädig

Eine neuere Publikation bearbeitet ein Thema, das es bisher noch nicht in das kollektive Gedächtnis der Schweiz geschafft hat: Die Begnadigungsgesuche an General Ulrich Wille während des Ersten Weltkrieges. Es waren mehrere Tausend.

Der Rang und die Bezeichnung 'General' existiert in der Schweizer Armee bekanntlich nur bei einer Kriegsmobilmachung. Ernannt von der Bundesversammlung, ist er der oberste Befehlshaber über die Armee und gleichzeitig – als Schweizer Spezifikum – auch der Gnadenherr. Von ihm hing es daher ab, ob ein von der Militärjustiz Verurteilter begnadigt wurde oder eben nicht.  

Die vollständige Rezension ist zu lesen unter www.seniorweb.ch  




   


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Am Samstag, 26. Oktober 2019, moderierte ich im Rahmen von

"Zürich liest" gemeinsam mit Brigitta Klaas Meilier die Neuerscheinungen von femscript.ch., dem Netzwerk Schreibender Frauen. Der Anlass war sehr gut besucht, für alle eine grosse Freude! Herzlichen Dank auch an die Pestalozzi Bibliothek Zürich-Altstadt für die generöse Gastfreundschaft!










Brigitta Klaas Meilier, Isolde Schaad, Dagmar Schifferli (v.r.n.l.) Foto ©: Felix Räber

Isolde Schaad las aus ihrem neuen Roman "Giacometti hinkt".



                              Katja Fusek stellte ihren Roman "Aus dem Schatten vor".

                              Foto ©: Felix Räber




Am 3. Oktober 2019 feierten wir in der Bibliothek Wetzikon den 100. Geburtstag von Ida Bindschedler, der erfolgreichen Autorin der "Turnachkinder im Winter" und der "Turnachkinder im Sommer". Würdigung des Lebenslaufs sowie Lesung einiger Passagen aus den Büchern mit anschliessendem Gespräch.

 


 

Und weiterhin im Buchhandel: Wegen Wersai 


Eine gutbürgerliche Familie Mitte der 1960er-Jahre in der Schweiz. Ausflüge mit dem Auto oder Sommerferien im Tessin gehören genauso dazu wie Fremdenfeindlichkeit, repressive Erziehungsmethoden und streng geschützte Familiengeheimnisse. Dazu passt auch Katharinas Pflegemutter Tantelotte, ein ehemaliges BDM-Mitglied. Zu ihr fühlt sich der Vater nicht nur aus ideologischen Gründen hingezogen. Katharina passt sich jedoch nur vordergründig an und durchschaut das Lügengespinst der Erwachsenen immer besser.                                                                                  

Eine berührende Familiengeschichte, eingebettet in bedeutende gesellschaftspolitische Ereignisse wie das Mattmark-Unglück im Wallis, die Expo 64 oder den Frankfurter Auschwitz-Prozess. Erzählt aus der Sicht der 12-jährigen Katharina, einer willensstarken und pfiffigen Heranwachsenden, deren Widerstand gegen die Autoritäten immer wieder zu scheitern droht. Und weshalb eigentlich soll Versailles an allem schuld sein?

                            

                     






 

          

 


Verlag Rüffer & Rub literatur, Zürich

190 Seiten.

http://www.ruefferundrub.ch

 

 "Meisterhaft verbinden die verschiedenen Elemente und Funktionen dieses literarischen Werks das Faktische, das Intuitive, das Emotionale und das Formale zu einem vielseitigen, geschlossenen Erlebnisraum für die Leser. " 

F. Vollenweider auf: www.seniorweb.ch

"Der seltene Fall eines geglückten Stücks Erzählliteratur". Charles Linsmayer im St. Galler Tagblatt, der Luzerner Zeitung, der Zuger Zeitung und vielen weiteren Zeitungen. Lesen Sie die hervorragende Rezension gleich hier mit einem Klick!

 

 

 

 

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"Hilfreich und unterhaltsam zugleich"

Die Demenzerkrankung in Romanen und Erzählungen. 

Meine Vorträge ermöglichen einen hilfreichen Blick auf die Demenzerkrankung und können bei Angehörigen dazu beitragen, den Alltag besser zu bewältigen. Vortrag mit anschliessendem Gespräch.


 

 

 

Anfragen für Ihre Bibliothek, Ihren Verein, Ihre (Angehörigen-) Gruppe richten Sie bitte an dschifferli@gmx.ch 




 

Faszinierend, die unterschiedlichen literarischen  Zugänge 

in Romanen und Erzählungen zum Thema Demenz.